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Mehr Natur in der Stadt wirkt sich positiv auf die psychische Gesundheit aus

Grünflächen wie Parks und Wälder können die psychische Gesundheit fördern. Einer Studie zufolge gibt es in Gebieten mit viel Vegetation weniger Krankenhausaufenthalte wegen schwerer psychischer Erkrankungen. In Städten, wo die Mehrheit der Menschen lebt, nimmt die Natur durch Urbanisierung ab, was zu mehr Hitze, Lärm und Luftverschmutzung führt.

Grünflächen bieten dagegen Rückzugsorte mit sauberer Luft, weniger Lärm und einem angenehmen Mikroklima. Die gesundheitliche Wirkung von Vegetation wird zunehmend untersucht. Satellitenbilder messen den Grünanteil über den Normalized Difference Vegetation Index (NDVI), der von -1 (keine Vegetation) bis 1 (dichter Regenwald) reicht. Spärliche Vegetation liegt bei etwa 0,2 bis 0,5.

Ein Wissenschaftsteam analysierte 6.842 Standorte in sieben Ländern – darunter Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Neuseeland, Südkorea und Thailand – und verglich NDVI-Werte mit Hospitalisierungen wegen Psychosen, Sucht-, Stimmungs- und Verhaltensstörungen, Demenz und Angstzuständen. Ein Anstieg des NDVI um 0,1 war mit etwa sieben Prozent weniger Krankenhauseinweisungen verbunden.

Die Effekte variierten: In Brasilien, Chile und Thailand war der Schutz durch Grünflächen am größten, in Australien und Kanada zeigte sich kaum Wirkung; dort traten manche Störungen sogar häufiger in grüneren Vierteln auf. Besonders in Städten könnten zusätzliche Grünflächen viele Krankenhausaufenthalte aufgrund psychischer Erkrankungen vermeiden. Saisonale Unterschiede traten ebenfalls auf: Die vorteilhafte Wirkung auf die Psyche war während der Vegetationsperiode am stärksten, in kargen Monaten hingegen jedoch weniger stark nachweisbar.

Tingting, Y. et al.
Greenness and hospital admissions for cause specific mental disorders: multicountry time series study
BMJ 7/2025

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