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Michigan-Schiene

Bei der Michigan-Schiene (Synonyme: Michiganschiene; Schienentherapie nach Ash und Ramfjord; Schienentherapie mit der Michiganschiene) handelt es sich um eine von verschiedenen in der zahnärztlichen Praxis eingesetzten sogenannten Aufbiss-  bzw.  Äquilibrierungsschienen. Sie findet auch in modifizierten Formen Anwendung  und dient der Harmonisierung des Zusammenspiels von Kiefergelenken und  Kaumuskulatur, um in der Folge gegebenenfalls Korrekturen der Okklusion (des Zahnreihenschlusses) vorzunehmen (= Okklusionsschiene).

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Das Behandlungskonzept mit einer Michigan-Schiene besteht darin, den Unterkiefer aus seiner Verzahnung mit dem Oberkiefer zu befreien und ihm dadurch die Möglichkeit zu geben, sich losgelöst von den Vorgaben durch das Relief der Gegenkieferzähne in einer Lage einzustellen, die aus einer entspannten Muskel- und Kiefergelenksituation resultiert.

Das beschriebene Konzept einer Äquilibrierungsschiene zur Aufhebung der Okklusion ist sinnvoll,

  • um eine unsichere Schlussbisslage präprothetisch (vor Versorgung mit neuem Zahnersatz) harmonisch einzustellen,
  • um präprothetisch eine angestrebte Änderung der Bisshöhe auszutesten,
  • um auf Dysfunktion beruhende Schmerzen bei Patienten mit Myoarthropathie (MAP) präprothetisch zumindest zu reduzieren, wobei bei dem genannten multifaktoriellen Krankheitsbild das Ideal der völligen Schmerzbeseitigung nur schwer zu erreichen ist,
  • um die Funktion der Kaumuskeln und Kiefergelenke in einem harmonischen Zusammenspiel neu einzustellen und dabei festgestellte okklusale Störungen durch Einschleifmaßnahmen oder prothetische Therapie zu beseitigen,
  • um bei Bruxismus (unwillkürlichem nächtlichen Knirschen und Pressen) durch Reduzierung der Schlussbisskontakte möglichst wenig "Arbeitsfläche" zu bieten.

Die Okklusionsschiene (Typ Michigan) gilt als Goldstandard in der zahnärztlichen Therapie für Patienten mit einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD).

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