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Ungesunder Zuckerkonsum in der Schwangerschaft

Eine stark reduzierte Zuckerzufuhr in den ersten 1.000 Tagen ab der Empfängnis bringt langfristige gesundheitliche Vorteile für das Kind. Eine Studie aus den USA und Kanada zeigt, dass eine zuckerarme Ernährung während der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren das Risiko für Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck senkt und den Ausbruch um mehrere Jahre verzögern kann. Die Daten stammen aus Großbritannien, wo nach der Zuckerrationierung in den 1950er-Jahren der Zuckerkonsum stark anstieg.

Untersucht wurden 60.183 Personen, die während der Rationierung geboren wurden, und eine Vergleichsgruppe ohne Zuckerbeschränkung. Die Ergebnisse zeigen eine um 38 % geringere Diabetesrate und um 21 % geringeren Bluthochdruck. Besonders effektiv war die Zuckerreduktion, wenn sie ab der Schwangerschaft über mindestens 19 Monate aufrechterhalten wurde. Auch Adipositas-Risiken sanken in dieser Gruppe um 30 %.

33,2 kg Zucker verzehren die Deutschen pro Kopf und pro Jahr. Das entspricht ungefähr 91 g pro Tag – die WHO empfiehlt jedoch höchstens 50 g Zucker pro Tag! Dementsprechend konsumieren die Menschen und vermutlich auch Schwangere in Deutschland deutlich zu viel Zucker. Vor diesem Hintergrund heben die Wissenschaftler die große Bedeutung frühzeitiger Prävention in der Schwangerschaft und im Kleinkindalter hervor. Wichtig sei es jedoch auch, andere Faktoren wie Bewegungsmuster und Stress in die Untersuchungsergebnisse einzubeziehen.

Aus vergangenen Studien ist bekannt, dass eine herabgesetzte Aufnahme von Zucker und gesättigten Fettsäuren sowie regelmäßige Bewegung bei Schwangeren das Risiko für Übergewicht und hohe Geburtsgewichte deutlich reduziert und damit eine wichtige Präventionsmaßnahme darstellt.

Gracner, T. et al.
Exposure to sugar rationing in the first 1000 days of life protected against chronic disease
Science 10/2024

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