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Sind Sie oft schlecht drauf?

Wir alle erleben es hin und wieder: Ein Stimmungstief, das von Antriebslosigkeit, schlechter Laune und Missmutigkeit begleitet wird. Meist verschwindet die schlechte Stimmung so schnell, wie sie gekommen ist. Wird die trübe Gemütslage zum Dauerzustand, liegt häufig eine Depression vor.
Antriebslosigkeit und Verstimmtheit können negative Auswirkungen auf die gesamte körperliche Verfassung haben. Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Übelkeit und Schmerzen können sich aus einer Depression entwickeln, welche die Betroffenen immer mehr in die Gefühls-Zwickmühle drängen.

Dauern derartige depressive Beeinträchtigungen länger als einen Monat an, so ist der Besuch bei einem Arzt unbedingt ratsam, um diese unerwünschte gesundheitliche Entwicklung möglichst frühzeitig aufzuhalten.

Die Depression ist zum einen eine Alterungserkrankung, das heißt, sie selbst trägt zum Altern bei, und tritt zum anderen gehäuft im Alter auf (= Alterserkrankung). Von einer Altersdepression spricht man, wenn ein Mensch nach dem 60. Lebensjahr erstmals depressiv erkrankt. Die Medizin geht jedoch heute davon aus, dass es eine spezielle Altersdepression nicht gibt. Im Alter kommen alle Arten von depressiven Syndromen vor. Daher ist es besser, von Depression im Alter zu sprechen.

Sollte eine krankhafte Depression bestätigt werden, so erfolgt der Therapieansatz in der Regel drei-gleisig: Psychotherapeutische Methoden und sportliche Aktivität werden in den meisten Fällen mit einer Medikamenteneinnahme kombiniert. Teilweise kann beispielsweise eine zu hohe Freisetzung an körpereigenen Stresshormonen Verursacher einer Depression sein und könnte somit entsprechend behandelt werden.

Eine Depression sollte möglichst frühzeitig erkannt und therapiert werden, da sie neben ihrem negativen Einfluss auf die Stimmung zudem weit reichende Folgen, beispielsweise für die Herzgesundheit und die Stoffwechselerkrankung Diabetes, haben kann.

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